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Pferdehaltung im Winter: So machst du dich & dein Pferd winterfest

3. Dezember 2021 // Katja Kuballa

Schnee, Eis und Kälte machen sich breit, die dicken Schals werden aus den Tiefen des Kleiderschranks gezerrt, die Handschuhe warten auf ihren Einsatz und auch die kuscheligen Winterjacken finden endlich wieder Verwendung. Der Winter ist zurück. Und mit ihm die kalten Temperaturen, welche uns Pferdebesitzer sehr zu schaffen machen und uns wie jedes Jahr vor die gleichen Fragen stellen: Wie kann ich mein Pferd winterfest machen? Wie viel Kälte vertragen Pferde? Und wie sieht die ideale Pferdehaltung im Winter aus? Können Pferde bei Kälte draußen stehen? All das beantworten wir in folgendem Beitrag, geben dir Tipps, wie du deine Pferde im Winter trainieren und füttern kannst und werden wieder einmal bemerken, dass Pferde eine weitaus geringere Wohlfühltemperatur haben als wir. 😉

Pferdehaltung im Winter artgerecht gestalten

Während du mit eiskalten Füßen bibbernd im Stall stehst und dich nach dem Sommer sehnst, scheint sich dein Vierbeiner wenig an der klirrenden Kälte zu stören und du fragst dich mal wieder: Wie viel Kälte vertragen Pferde eigentlich? Warum frieren sie nicht, während du am liebsten in den nächsten Flieger gen Süden steigen würdest? Das mag mitunter daran liegen, dass Pferde die Kälte draußen weitaus besser aushalten können als heißes Wetter. Die Wohlfühltemperatur eines Pferdes liegt zwischen -15 und +25 °C, denn innerhalb dieses Bereichs arbeitet der Stoffwechsel am besten und am liebsten haben die Vierbeiner kuschelige 5 Grad.

Trotz der für dich eisigen Temperaturen solltest du deinem Liebling also auch im Winter regelmäßigen Auslauf gewähren und nicht nur den Stall winterfest machen. Denn – sofern das seitens deines Stalls möglich ist – können Pferde auch im Winter auf die Weide. Allerdings solltest du, wenn du den Paddock winterfest machen möchtest, vor allem auf die Bodenverhältnisse und - in diesem Zusammenhang – auf die Hufe deines Pferdes achten.

Insbesondere Pferde mit Hufeisen haben das Problem des Aufstollens. Dabei sammelt sich der Schnee in großen Klumpen unter den Hufen an und wird so fest, dass er nicht mehr platt getreten werden kann. Dadurch gehen die Pferde ähnlich wie auf Stöckelschuhen und die Verletzungsgefahr steigt erheblich. Abhilfe kann Hufgrip schaffen, welcher vom Hufschmied zwischen Huf und Eisen befestigt wird und das Aufstollen weitgehend verhindert. So kannst du die Pferde im Winter draußen halten - auch wenn es schneit.

Pferdehuf im Schnee

Pferde im Offenstall, welche Winter- als auch Sommertemperaturen gewohnt sind, bilden meist automatisch ein dickeres Winterfell, welches sie vor widrigen Bedingungen schützt. Dadurch können Offenstall-Pferde trotz Kälte draußen stehen. Selten brauchen diese Tiere eine Decke, sofern sie nicht geschoren werden.

Doch nicht nur an den Schutz des Pferdes an sich solltest du denken, sondern auch daran, den Stall/Paddock winterfest zu machen. Dazu gehört unter anderem, die Tränken vor dem Einfrieren zu schützen und für ausreichend Rückzugsmöglichkeiten zu sorgen. Bäume bieten nicht genügend Schutz. Es sollte für die Pferde nicht nur im Offenstall im Winter einen Unterstand mit trockenem Boden geben, der an mindestens zwei Seiten geschlossen ist, sondern auch auf der Weide oder dem Paddock.

Pferde im Winter draußen zu halten, stellt zusammenfassend also kein Problem dar, sofern die notwendigen Umstände gegeben sind: Gute Bodenverhältnisse, ein winterfester Hufbeschlag und ausreichend Schutz vor der Witterung. Zudem sollte die Pferdehaltung im Winter ebenso artgerecht gestaltet werden, wie es zu allen anderen Jahreszeiten der Fall ist.

Jungpferde stehen im Schnee

Was fressen Pferde im Winter?

Rund 25 % mehr Energie benötigt das Pferd im Winter. Dies hat zur Folge, dass du über die Fütterung mehr Nährstoffe und Energie zuführen solltest, damit sich das Winterfell ausreichend ausbilden kann und die Thermoregulation ideal unterstützt wird. Vor allem auf Raufutter in Form von hochwertigem Heu und/oder Futterstroh sollte Wert gelegt werden. Heu vom ersten Schnitt hat sich hierbei besonders bewährt, denn dieses verfügt noch über den größtmöglichen Energie- und Nährstoffgehalt.

Doch was dem Pferd im Winter füttern, abgesehen von gutem Heu und Stroh? Es ist vor allem wichtig, zwischen leicht- und schwerfuttrigen Pferden zu unterscheiden. Das Kraftfutter der Pferde, welche schnell an Gewicht zunehmen und den Winter in einer Box, statt wie gehabt auf der Koppel oder einem anderen Auslauf verbringen, sollte bei Bedarf reduziert werden. Wenn die Futterration beibehalten, die Bewegung aber reduziert wird, besteht die Gefahr von Übergewicht und daraus resultierender Hufrehe oder andere Krankheiten.

Bei schwerfuttrigen Pferden sollte hingegen die Kraftfutterration gesteigert werden, damit diese durch den erhöhten Energiebedarf in den kalten Wintermonaten nicht an Gewicht verlieren. Auch alte Pferde sollte man mehr füttern im Winter, da ihnen häufig das wärmende Unterhautfett fehlt.

Mash-Pferd

Die Senioren profitieren auf Grund möglicher Gebissveränderungen außerdem von der zusätzlichen Gabe angefeuchteten Futters, wie Mash oder eingeweichten Heucobs. Bestenfalls erhöht man das Kraftfutter bei betroffenen Pferden bereits einige Zeit vor dem Wintereinbruch, damit es erst gar nicht zu einer Gewichtsabnahme kommt.

Was brauchen Pferde im Winter also? Insgesamt betrachtet sollte bei der Rationierung vom Pferdefutter im Winter, wie auch zu allen anderen Jahreszeiten, die Gesamtkonstitution, das Alter, die Beanspruchung und die Rasse berücksichtigt werden. Den Fellwechsel und den gesamten Organismus des Pferdes kannst du bereits präventiv im Spätsommer/Herbst unterstützen, indem du die notwendigen Vitamine und Mineralstoffe zufütterst. Außerdem kannst du potenziellen Atemwegserkrankungen im Winter durch die Fütterung von Kräutern vorbeugen.

WICHTIG: Was dem Pferd im Winter füttern?

  • Individuelle Betrachtung der Bedürfnisse des jeweiligen Pferdes
  • Das Pferdefutter im Winter der Arbeitsintensität anpassen
    • gleichbleibende/mehr Arbeit: Menge beibehalten
    • niedrigere Beanspruchung: Menge verringern
  • Unterstütze insbesondere alte Pferde, indem du das Füttern im Winter und auch die Futtermengen den jeweiligen Temperaturen und den Bedürfnissen deines Vierbeiners anpasst.

Wie viel trinken Pferde im Winter?

Pferde trinken im Winter häufig weniger als in den Sommermonaten. Das liegt oft daran, dass die Tränken meist nicht beheizt sind und das Wasser sehr kalt ist. Jedoch schwitzen die Pferde im Winter auch weitaus weniger als im Sommer, wodurch das Durstgefühl herabgesetzt ist. Nichtsdestotrotz solltest du darauf achten, dass dein Pferd trotz der kalten Temperaturen ausreichend Wasser trinkt. 30-40 Liter sollte ein Großpferd bereits bei nur leichter Arbeit zu sich nehmen, bei schwerer Arbeit sogar 50-80 Liter. Dieser Bedarf sollte auch im Winter gedeckt sein.

Wenn du dir nicht sicher bist, wie viel dein Pferd trinkt, kannst du kurzzeitig auch auf das Befüllen von Wassereimern zurückgreifen. So hast du den Verbrauch im Blick und kannst gegebenenfalls einschreiten, sollte dein Vierbeiner zu wenig Wasser zu sich nehmen. Vergiss dabei jedoch nicht, dass der Wasserverbrauch auch immer abhängig davon ist, wie viel Leistung dein Vierbeiner erbringen muss.

Frieren Pferde im Winter?

Wie bereits erwähnt, fühlen sich Pferde bei sehr viel geringeren Temperaturen wohl, als es bei uns Menschen der Fall ist. Gehst du von deinem eigenen Empfinden aus, würdest du dein Pferd wahrscheinlich gerne mit nach Hause nehmen, um es mit einer Tasse Kakao vor dem Kaminofen zu platzieren. Dabei frieren die wenigsten Pferde im Winter.

Allerdings ist es dennoch notwendig, von Fall zu Fall unterscheiden. Nicht jedes Pferd fühlt sich ohne Decke bei -15 °C wohl. Einige Vierbeiner besitzen „von Haus aus“ ein weitaus kürzeres Fell, als es bei ihren Artgenossen der Fall ist, andere Pferde neigen zu Verspannungen in der Muskulatur, wenn die Temperaturen sinken. Auch alte oder kranke Pferde frieren häufig schneller als andere Tiere. In diesem Fall kannst du dein Pferd winterfest machen, indem du ihm eine leicht gefütterte Regendecke auflegst. So können auch empfindliche Pferde im Winter auf die Weide, ohne zu frieren. Überprüfe dann aber unbedingt regelmäßig die Temperatur unter der Decke und ob es deinem Pferd zu warm sein könnte.

Warum werden Pferde im Winter geschoren?

Das dicke Plüschfell unserer Vierbeiner sieht zwar wirklich süß aus, ist aber für das Reiten im Winter eher hinderlich statt förderlich. Durch das dichte Fell kommen unsere Pferde während der Arbeit schnell ins Schwitzen und bis die langen Haare getrocknet sind, dauert es sehr lange. So musst du dein Pferd nach einer intensiven Trainingseinheit auch mal einen sehr langen Zeitraum trocken führen oder jede halbe Stunde die durchgeweichte Abschwitzdecke wechseln.

Wenn du deine Vierbeiner auch während der kalten Jahreszeit trainieren möchtest, kann eine Schur Abhilfe schaffen, denn Pferde zu scheren ist im Winter nicht nur unter Berufsreitern üblich. Ganz unabhängig davon, dass kaum einer Lust hat, abends bei Eiseskälte noch stundenlang im Stall zu verharren und zu warten, bis das Pferd getrocknet ist, kann das Scheren auch zu mehr Energie bei deinem Vierbeiner führen.

Pferd mit Kentucky Stalldecke

Das Training gestaltet sich als weniger anstrengend, der Organismus muss weniger arbeiten. Geschorene Pferde können die Körperwärme während des Trainings besser abgeben, was sich auch positiv auf Herzfrequenz und Atmung auswirkt. Pferde zu scheren kann im Winter also vor allem dann sinnvoll sein, wenn die Vierbeiner trotz kalten Wetters weiter im Training stehen.

Dennoch solltest du dein Pferd „winterfest“ machen, wenn du es geschoren hast. Eine Schur hat eine Störung der natürlichen Thermoregulation zur Folge, was dazu führt, dass du deinen Vierbeiner in jedem Fall eindecken solltest. Normalerweise sorgt das Zusammenspiel von Haut, Fell, den Schweißdrüsen und Blutgefäßen dazu, dass das Pferd gut isoliert ist. Im Winter fließen 75 % der Stoffwechselenergie in die Wärmeproduktion, wodurch unsere Vierbeiner für eine körpereigene Heizung sorgen. Das ist auch der Grund, warum ungeschorene Pferde selten eine Decke benötigen.

Durch die Schur wird dieser Mechanismus so beeinträchtigt, dass unsere Vierbeiner zwingend eine Decke benötigen. Erfahre in einem unserer Blogbeiträge mehr über die verschiedenen Pferdedecken und welche Decken sich bei welchen Temperaturen für geschorene und ungeschorene Pferde eignen.

Pferde im Winter richtig trainieren

Pferd im Schnee auf Reitplatz

Auch während der kalten Jahreszeit wollen unsere Vierbeiner trainiert werden. Pferde im Winter zu trainieren, kann die Basisarbeit verbessern oder aber für eine zielgerichtete Gymnastizierung sorgen. Viele Reiter arbeiten im Winter an spezifischen Lektionen, welche sie mit Beginn der folgenden Turniersaison dann so gefestigt haben, dass sie zu höheren Platzierungen verhelfen. Die regelmäßige Wiederholung dieser Übungen führt dazu, dass Pferd und Reiter die Abläufe verinnerlichen und problemlos abrufen können.

Im Winter solltest du zudem auf abwechslungsreiches Training achten, damit dein Pferd trotz eisiger Temperaturen genug ausgelastet ist und die Reiteinheiten nicht auf einem schreckhaften Pulverfass stattfinden müssen. 😉 Als kleine Inspiration haben wir dir nachfolgend einen Trainingsplan zusammengestellt, den du als Basis für die Winterarbeit mit deinem Pferd nutzen kannst.

Inspiration für einen Trainingsplan im Winter

Wochentag Training
MontagStangenarbeit & Übergänge an der Longe
DienstagDressurtraining Basis
MittwochDressurtraining Lektionen/Springtraining
DonnerstagGymnastizierung an der Longe
FreitagSpringgymnastik
SamstagLonge/Handarbeit/Laufband
SonntagAusreiten, Konditionstraining

Nutze einen Tag am Wochenende unbedingt dafür, bei Tageslicht mit deinem Pferd zu arbeiten. Wenn das Wetter und die Bodenverhältnisse es zulassen, dient ein frischer Galopp im Gelände der Kondition, aber auch der Motivation von Pferd und Reiter. Vergiss dabei jedoch nicht, dein Pferd ausreichend aufzuwärmen. Vor allem im Winter ist dies unerlässlich, um die Sehnen und Muskulatur unserer Vierbeiner zu schützen.

Sollte es in deiner Region regelmäßig schneien und du möchtest dennoch ins Gelände, können Schnee-Grips gegen das Aufstollen des Schnees zwischen Hufeisen und Pferdehuf helfen. Diese kann dein Schmied beim nächsten Beschlag anbringen. Auch Stollen und/oder Stifte sind eine sinnvolle Ergänzung zum üblichen Beschlag, wenn dein Pferd nicht sowieso barhuf geht. Durch fest verankerte Stollen wird die Rutschgefahr minimiert, allerdings können sich die Vierbeiner damit schnell selbst verletzen – beispielsweise beim Aufstehen.

Wäge daher gut ab, welche Alternative du wählst, um deinem Pferd das Gehen auf rutschigem Boden zu erleichtern. Vielleicht sind Stollen, welche du selbst rein- und rausdrehen kannst, eine gute Alternative, denn dann kannst du dich situations- und wetterabhängig für oder gegen die Anbringung entscheiden.

Reiten im Winter: Ausrüstung für Pferd & Reiter

Neben den bereits erwähnten Pferdedecken für geschorenes und ungeschorenes Pferdefell, gibt es noch weitere Ausrüstungsgegenstände, die dir und deinem Vierbeiner die kalten Temperaturen erleichtern. Denn im Winter bist du nicht selten Wind und Wetter auf dem Reitplatz ausgesetzt und wenn du nicht gerade über einen beheizten Stall verfügst, kann es auch dort sehr schnell sehr kalt werden.

Reiterin streichelt Pferd in Box
© Finja N. Fotografie

Es gibt kaum einen schlimmeren Moment, als vom Pferd abzusteigen und auf den vereisten Zehen zu landen. Und zusätzlich ist meistens auch noch der restliche Körper eiskalt, wenn die Füße nicht warm sind. Ariat sorgt mit ihren gefütterten Stiefeletten Harper für kuschelig warme Füße und auch Wasser kann den Schuhen nichts anhaben. Auch HV Polo hat mit der HVPLouise Stiefelette einen wärmenden und wasserdichten Schuh entwickelt.

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Doch nicht nur die Füße, auch die Hände sollten im Winter warmgehalten werden. Schließlich wird der Ritt deutlich erschwert, wenn man die Finger kaum noch schließen kann. Für diesen Fall haben viele Hersteller inzwischen Winter-Reithandschuhe entwickelt, welche die Reiterhände trotz Eis und Schnee warmhalten.

Neben kuscheligen Handschuhen und warmen Stiefeln, gibt es für das Reiten im Winter noch weitere Ausrüstung, die dir den kalten Stallalltag erleichtert. Erfahre in unserem Blogbeitrag „Reitbekleidung für den Winter: Bestens ausgestattet für das Reiten in der kalten Jahreszeit“ mehr darüber und entdecke deine absoluten Must-Haves.

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    Die Autoren

    Ich bin Katja und seit meinem fünften Lebensjahr Pferdemädchen mit Leib und Seele. Durch meine Tätigkeit als Bloggerin bei Fundis Reitsport kann ich meine Leidenschaft mit dem Beruf verbinden und freue mich darauf, euch über Themen aus den unterschiedlichen Bereichen der Pferdewelt zu berichten.
    Lasst mich gerne jederzeit über die Kommentarfunktion wissen, wenn ihr spezielle Wünsche oder Themenvorschläge habt. 🙂

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