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Die Aufgaben als Pferdepfleger: Was steckt dahinter?

22. April 2022 // Larissa Zimmer

„Wenn ich einmal groß bin, möchte ich Pferdepfleger werden.“ Diesen Satz haben schon einige Eltern von ihren pferdebegeisterten Kindern gehört. Für viele Reiter ist es ein Traum, das Hobby zum Beruf zu machen und sich somit den ganzen Tag mit den geliebten Pferden zu beschäftigen. Lisa Fundis, die Pferdepflegerin von Philipp Weishaupt, international erfolgreicher Springreiter, gibt uns exklusive Einblicke in ihre Arbeit. Unter anderem verrät sie uns, wie sie an den Job gekommen ist, welche Aufgaben als Pferdepfleger im Alltag und auf dem Turnier für sie anfallen und was ihr am besten an der Arbeit gefällt.

Wie wird man Pferdepfleger?

Wenn du dich fragst „Ist Pferdepfleger ein Beruf und gibt es eine Ausbildung dafür?“, haben wir folgende Antwort für dich: Eine klassische Ausbildung wie für andere Berufe gibt es für Pferdepfleger, welche früher auch als „Stallknecht“ bezeichnet wurden, nicht. Möchtest du dennoch als qualifizierter Pferdepfleger arbeiten, hast du zwei Möglichkeiten: Entweder absolvierst du eine Ausbildung zum Pferdewirt (am besten mit Schwerpunkt Zucht und Haltung) oder du legst die Prüfung zum FN-geprüften Pferdepfleger ab.

Damit du zu der Prüfung zugelassen wirst, sind folgende Punkte Voraussetzung:

  • Mindestens 18 Jahre alt
  • Im Besitz des Pferdeführerscheins „Umgang“ oder Reitabzeichen 6 und 7
  • Tadellose charakterliche Haltung, Führung und Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses
  • Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses mit neun Lerneinheiten
  • Teilnahme an zweiwöchigem Lehrgang zur Vorbereitung
  • Abschließende Prüfung

Willst du am Vorbereitungslehrgang und an der Prüfung teilnehmen, musst du den Antrag auf Zulassung bei der FN einreichen. Beides findet dann bei einer Fachschule für Reit- und Fahrausbildung oder auf Vorschlag des Landesverbandes auch an einer anderen Ausbildungsstätte statt. Dort müssen aber die entsprechenden Prüfungsvoraussetzungen gegeben sein und die FN ihre Genehmigung erteilen.

Pferdepflegerin-Beruf

Die Prüfungsanforderungen zum FN-geprüften Pferdepfleger

Für die Prüfung musst du folgende sieben Teilprüfungen ablegen, für welche du jeweils eine Note bekommst:

  • Pflege und Fütterung des Pferdes:
    • Allgemeine und besondere Pflegearbeiten
    • Anlegen von Beinschutz und korrektes Bandagieren
    • Pferd frisieren
    • Allgemeine und besondere Fütterung
    • Kenntnisse des Verhaltens und der Lebensweise von Pferden sowie deren Ansprüche an die Umwelt
    • Verladen und Transportieren
    • Kenntnisse der einschlägigen Abschnitte der Richtlinien für Reiten und Fahren (Band 4: Haltung, Fütterung, Gesundheit und Zucht)
  • Stallarbeiten, -hygiene und -einrichtung:
    • Entmistung und Einstreu
    • Sauberkeit und Desinfektion
    • Lüftung
    • Fütterung und Futterlagerung
    • Aufteilung von Ställen und Boxen
    • Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten
    • Einrichtung einer Futter- und Sattelkammer
    • Pflege von Reitbahn und Reitplatz
    • Kenntnisse der einschlägigen Abschnitte der Richtlinien für Reiten und Fahren (Band 4: Haltung, Fütterung, Gesundheit und Zucht)
  • Pflege des Sattelzeugs, Sattelung und Zäumung:
    • Pflege von Sattelzeug, Zaumzeug und Geschirr
    • Turniervorbereitungen
    • Zusammensetzen und Anlegen von Trensen, Kandaren und Sätteln
    • Kenntnisse der einschlägigen Abschnitte der Richtlinien für Reiten und Fahren (Band 1: Grundausbildung für Reiter und Pferd)
  • Longieren:
    • Longieren gemäß FN-Merkblatt und Richtlinien für Reiten und Fahren (Band 6: Longieren)
    • Pferdewechsel (auf Verlangen der Richter)
    • Beurteilung: Einwirkung auf das Pferd, Gehorsam, Sicherheit im Umgang mit den Hilfen (Longe, Stimme und Peitsche), bei der Verschnallung der Hilfszügel und beim Handwechsel, Anwendung der Ausbildungsskala und Erkennen sichtbarer Anhaltspunkte für die weitere Arbeit.
  • Veterinärkunde:
    • Kenntnisse über das Exterieur
    • Beurteilung des Gesundheitszustandes
    • Erkennen von Krankheitssymptomen und Krankheiten
    • Maßnahmen der Erstversorgung bis der Tierarzt eintrifft
    • Verbände anlegen
    • Kenntnisse der einschlägigen Abschnitte der Richtlinien für Reiten und Fahren (Band 4: Haltung, Fütterung, Gesundheit und Zucht)
  • Beschlagslehre:
    • Aufbau des Hufes und Beinstellungen
    • Beurteilung des Hufes und seines Beschlagszustandes
    • Erstversorgung am Huf
    • Schmiedeplatz vorbereiten
    • Assistenz bei Hufpflege- und Schmiedearbeiten
    • Kenntnisse der einschlägigen Abschnitte der Richtlinien für Reiten und Fahren (Band 4: Haltung, Fütterung, Gesundheit und Zucht)
  • Tätigkeitsbezogenes Basiswissen:
    • Kenntnisse über Arbeitsrecht, Unfallverhütung, Versicherungswesen, Ethische Grundsätze und grundlegendes Basiswissen zur Organisation des Pferdesports

So wurde Lisa Fundis Pferdepflegerin

Bei Pferdepflegerin Lisa Fundis sah die Laufbahn etwas anders aus. Sie schloss ihre Ausbildung zur Pferdewirtin – Schwerpunkt Reiten bei Thomas Münch ab und arbeitete anschließend in Bayern bei Maximilian Schmid als Pferdepflegerin, bis sie im Februar 2016 zu unserem Teamreiter Philipp Weishaupt nach Riesenbeck wechselte.

Lisa hat uns verraten, wie sie an den Job als Pferdepflegerin bei Philipp gekommen ist: „Philipp hat mich angerufen und gefragt, ob ich für ihn arbeiten möchte. Ich hatte einige Wochen zuvor gelesen, dass er jemanden suchen würde, dachte mir aber, ein Stall in der Größenordnung ist vielleicht dann doch ein bisschen zu groß für mich. Ich kenne Philipps Familie schon länger aus meiner Zeit in Bayern, aber Philipp selbst kannte ich bis dahin nicht persönlich. Sein Bruder Maximilian hat ihm gesagt, er solle mich mal kontaktieren. Und dann stand ich acht Tage später in Riesenbeck und bin direkt an meinem ersten Arbeitstag mit seinen damaligen Top-Pferden für zwei Wochen nach Qatar gereist.“

Pferdepflegerin mit Reiter am Turnier

Pferdepfleger: Welche Arbeit fällt an?

Den ganzen Tag am Stall verbringen und sich um die Pferde kümmern – klingt doch nach einem super Job für Pferdeliebhaber! Aber was macht ein Pferdepfleger eigentlich? Pauschal lässt sich das nicht beantworten, da es immer davon abhängt, in welchem Stall du arbeiten möchtest. In einem Profi-Springstall fallen beispielsweise andere Aufgaben für Pferdepfleger an als in einem Zuchtstall.

Prinzipiell erledigt ein Pferdepfleger aber verschiedenste Arbeiten rund um die Pflege und Versorgung der Pferde. Er füttert die Vierbeiner mit Kraftfutter und Heu, putzt sie, mistet die Boxen aus, streut frisch ein, und sorgt für den notwendigen und vom Stall vorgeschriebenen Auslauf der Tiere. Das kann zum Beispiel der Gang auf die Koppel oder den Paddock, in die Führmaschine, auf das Laufband, Longieren oder Reiten sein.

Zudem gehört zu den Aufgaben der Pferdepfleger die Sauberhaltung der Stallungen, des Hofes und der Ausrüstung wie Sattel- und Zaumzeug. Im Falle einer Verletzung oder Erkrankung eines Pferdes sollte er den Tierarzt verständigen und bestenfalls schon erste Hilfe leisten können. Je nach Stall kann es auch sein, dass du als Pferdepfleger bei der Geburt von Fohlen, beim Einreiten und bei der weiteren Ausbildung junger Pferde sowie bei Turnierstarts helfen darfst.

So sieht ein typischer Arbeitstag bei Pferdepflegerin Lisa Fundis aus

Frau sitzt neben liegendem Pferd in der Box

Für Lisa beginnt der Alltag immer um kurz vor 6 Uhr morgens. „Ich mag es, wenn die Pferde schon etwas Futter bekommen und ich erstmal ein paar Minuten allein mit ihnen bin, bevor der Trubel losgeht“, erzählt sie. Danach kommen die ersten Pferde in die Führmaschine und auf die Paddocks, es wird gemistet, Stroh oder Späne eingestreut, Heu gefüttert, gefegt und dann wird die Führmaschine getauscht.
Um ca. 7:30 Uhr geht es zum Frühstück und um 8 Uhr sitzen die Reiter auf ihrem ersten Pferd. Mittags geht es dann zum Mittagessen, welches wie das Frühstück vom Betrieb gestellt wird.

Ich versuche einen nahtlosen Ablauf hinzubekommen, dass die Pferde schon fertig sind, bis Philipp und unsere Bereiterin zurück zum Stall kommen. Dadurch, dass auch Pferde angeschaut oder ausprobiert werden, ist es von großem Vorteil, morgens das Reiten zu erledigen.“

– Lisa Fundis

Am Nachmittag putzt Lisa die Pferde, führt, reitet oder longiert sie zum Teil noch, mistet noch einmal und um 16 Uhr füttert sie Heu. Anschließend geht es an das Aufräumen, Trensen putzen, einige Pferde müssen nachts einbandagiert werden und um 18 Uhr gibt es Kraftfutter. Im Wechsel mit ihren Kollegen macht Lisa um 21 Uhr einen Night-Check, das heißt Pferde kontrollieren, Heu füttern und Mash geben. „Dies ist ein wichtiger Teil – kontrollieren, ob alles gut ist.“

Philipp hat ca. zwölf Pferde auf seiner Liste und die Arbeit teilt sich Lisa mit ihrer Kollegin, welche die Pferde reitet und versorgt, wenn Lisa mit Philipp unterwegs ist. Sie betont, dass das ohne das Team zuhause alles gar nicht möglich wäre.

Lisas Aufgaben am Turnier

Calgary, Mexiko und Shanghai – Lisa war als Pferdepflegerin schon auf den größten Turnierplätzen dieser Welt. „Ich versuche, soweit es geht, immer selbst auf den Turnieren dabei zu sein. Turnierpfleger sind doch etwas eigen mit dem Teilen der Turniere und der Pferde“, schmunzelt sie. Die Turnieraufenthalte sind jedoch keine Erholungstage, denn es fallen einige Aufgaben an.

Bevor es losgeht, muss Lisa den LKW einräumen. Sind alle Sachen eingepackt, fährt sie den Transporter mit den Pferden selbst zum Turnier. Dort angekommen, richtet sie die Boxen her, streut ein, füllt die Wassereimer und füttert die Pferde. Während des Turniers steht für die Pferdepflegerin füttern, misten, führen, longieren, reiten, pflegen der Pferde, putzen, einflechten und einbandagieren auf dem Plan.

Frau lobt Pferd am Turnier
© Ahmed44photography

„Ich muss den Zeitplan so nutzen und schauen, dass Philipp zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist und dass die Pferde zwischen ihren Starts und dem restlichen Bewegungsprogramm Ruhepausen haben. Manchmal sage ich Philipp auch, ob es nicht sinnvoll ist, das ein oder andere Pferd mitzunehmen.“ Der Ablauf auf einem Turnier variiere laut Lisa immer je nach Zeitplan und der Anzahl der Pferde. Da sie meistens allein unterwegs ist und es keine Führmaschine vor Ort gibt, werden die Pferde viel Schritt geführt.

Für mich persönlich ist es wichtig, auf dem Turnier – soweit es möglich ist – einen gewissen Ausgleich für die Pferde zu finden. Die Zeit mit ihnen im Stall, wenn es ruhig ist und ich zusehen kann, wie sie sich ausruhen, ist immer wieder schön!“

– Lisa Fundis

Frau flechtet Pferd ein

Ein gewisser Aberglaube gehört für Lisa auch dazu: Zum Beispiel ist es für sie ein Ritual geworden, mit einem Handgriff die richtige Menge an Mähnengummis zum Einflechten zu nehmen. Auch die Anzahl der Zöpfe sollte bei jedem Pferd passen. „Meistens ist es die Zahl 19 oder 21. Der Trick ist natürlich, nicht beim Einflechten mitzuzählen, sondern erst, wenn man fertig geflochten hat.“

Traumjob oder Albtraum?

Für den einen ist die Arbeit als Pferdepfleger der Traumjob seit der Kindheit, für den anderen kaum bis gar nicht vorstellbar, obwohl Pferde vielleicht trotzdem eine wichtige Rolle im Leben spielen. Möchtest du unbedingt als Pferdepfleger arbeiten, sollten folgende Punkte auf dich zutreffen:

  • Große Leidenschaft für die Arbeit mit Pferden
  • Gewohnter und sicherer Umgang mit verschiedenen Pferden
  • Hohe Belastbarkeit
  • Gute körperliche Konstitution
  • Flexibilität (Der Tag eines Pferdepflegers endet oft nicht nach acht Stunden und die Pferde müssen auch am Wochenende und an Feiertagen versorgt werden)
  • Teamgeist

Entscheidest du dich dafür, als Stallhilfe bzw. Pferdepfleger zum Beispiel in einem Verkaufsstall zu arbeiten, solltest du dir darüber im Klaren sein, dass die Pferde, zu welchen du eine Bindung aufgebaut hast, vielleicht irgendwann verkauft werden. Für Lisa ist die emotionale Bindung zu den jeweiligen Pferden auch etwas abhängig von der Dauer, die sie zusammen sind, und welche Erlebnisse sie mit den Tieren teilt. „Es gibt sicherlich die ein oder andere Diskussion, in der ich manche Pferde für uns halten möchte. Das Verständnis, warum die Pferde verkauft werden, ist zwar da, aber die emotionale Bindung ist einfach etwas größer“, sagt die Pferdepflegerin ehrlich.

Am besten an der Arbeit als Pferdepflegerin gefällt Lisa, dass man die Chance hat, eine lange Zeit mit einem Pferd zusammenzuarbeiten. Sie liebt es, die Entwicklung der Vierbeiner mitzuerleben und die ersten Runden zu sehen, um dann festzustellen, dass das etwas richtig Gutes wird. Die Anspannung vor gewissen Prüfungen (es muss nicht immer der Grand Prix sein) sowie ein junges Pferd, welches an neue Herausforderungen herangeführt wird, bereite ihr genauso viel Freude.

„Tatsächlich übe ich meinen Traumberuf aus. Die Arbeit mit den Pferden wurde mir von meinem Elternhaus mitgegeben und ich war jahrelang mit meinen großen Geschwistern auf Nationalen Turnieren unterwegs. Das frühe Aufstehen und die kurzen Nächte waren mir jedes Turnier – schon damals – wert!“

– Lisa Fundis

Frau hält Pferd

Wir haben Lisa gefragt, ob sie sich schon einmal überlegt hat, den Job an den Nagel zu hängen, weil er körperlich ja schon ganz schön belastend sein kann: „Es gibt eine Zeit, welche ich mir persönlich gesetzt habe. Bis dahin wird es sicherlich noch einige unvergessliche Momente geben!“

Fazit

So schön wie es auch klingt, den ganzen Tag im Stall bei den Pferden zu sein, mit ihnen zu arbeiten und die Reiter auf den Turnieren zu unterstützen, so anstrengend kann der Job sein. Ob du dich den Aufgaben als Pferdepfleger gewachsen fühlst, musst du für dich selbst entscheiden. Bist du dir noch unsicher, kannst du auch erst einmal ein Praktikum in einem Reitstall absolvieren. Dann siehst du, ob das auch wirklich der Job ist, den du ausführen möchtest. Arbeitest du vielleicht sogar schon als Pferdepfleger oder hast den Beruf in der Vergangenheit ausgeübt? Dann freuen wir uns auf deine Erfahrungen in den Kommentaren. 🙂

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    Die Autoren

    Ich bin Bloggerin bei FUNDIS Reitsport und kann hier meinen Traum leben: Das Hobby mit dem Beruf verbinden. Seit über 20 Jahren bin ich begeisterte Reiterin und bringe euch in meinen Blogbeiträgen die Themen aus den unterschiedlichen Sparten des Reitsports näher.
    Fragen und Wünsche dürft ihr gerne in die Kommentare schreiben. 🙂

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