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Stangenarbeit als Abwechslung für die Pferde mit Basile Bettendorf

4. Mai 2020 // Lena Junker

Die Tage werden wieder länger und wärmer, die Pferde sind in Topform und alle stehen in den Startlöchern, endlich wieder aufs Turnier zu können. Dann aber kam die Pandemie und Turniere sind bis auf Weiteres gestrichen. “Social Distancing” ist das Wort der Stunde, alle Veranstaltungen sind vorerst abgesagt und die Welt scheint still zu stehen. Allerdings nicht für unsere Pferde. Nichtsahnend von dem derzeitigen Chaos verlangen sie nach gewohnter Aufmerksamkeit. Daher haben wir mal bei unserem Teamreiter Basile Bettendorf nachgefragt, was die momentane Situation für ihn bedeutet und ob er ein paar Tipps für dich parat hat, wie du dir und deinem Vierbeiner ein bisschen Abwechslung verschaffen kannst.

Wer ist Basile Bettendorf?

Basile Bettendorf reitet über Stangen

Wo auch sonst sollte ein Berufsreiter morgens um zehn für ein Telefonat anzutreffen sein, als auf dem Pferd? Spätestens beim Ertönen des Hufgeklappers im Hintergrund wäre ich mir sicher gewesen, richtig verbunden gewesen zu sein, jedoch war Basile mit seiner freundlichen Begrüßung schneller. Aufgrund der Bilder, die er mir vorher schon hat zukommen lassen, konnte ich mir die idyllische Umgebung von Thurnsberg nördlich von München sehr gut vorstellen, welche zu dieser Jahreszeit besonders schön sein muss. ”Ja ich muss sagen, da habe ich wirklich riesiges Glück! Gerade jetzt bin ich besonders froh darüber, nicht in der Stadt zu wohnen und die Natur um mich herum zu haben”, antwortet er mir auf meine Anmerkung über die schöne Gegend.

Vor fast zwei Jahren wagte der gebürtige Luxemburger den Schritt in die Selbstständigkeit und zog in den Stall Steindl mit seinen Pferden. Obwohl er aus einer pferdeverrückten Familie stammt, wurde er doch erst mit 14 Jahren mit dem Pferdevirus infiziert, welcher ihn aber bis heute nicht mehr losgelassen hat.

Auch seine älteren Geschwister Charlotte und Victor, die ebenfalls zu unseren Teamreitern gehören, haben ihre Karriere ganz der Reiterei gewidmet und umso praktischer ist es natürlich, dass ihr Vater Charles luxemburgische Reitpferde züchtet. In der ganzen Familie schlägt das Herz für den Springsport und lachend gibt Basile zu, dass er auf dem Turnier noch nie in einer Dressurprüfung gestartet ist, nicht einmal in einem Reiterwettbewerb.

Trotzdem legt der 26-Jährige natürlich großen Wert auf eine fundamentale Dressurausbildung seiner Pferde und mit ein paar Stangen auf dem Reitplatz macht diese dem Springreiter dann auch gleich viel mehr Spaß.

Mittlerweile im internationalen Sport erfolgreich, ist sein großes Ziel, einmal mit seinen Geschwistern zusammen den Nationenpreis reiten zu können.

Familie-Bettendorf

Turnierfreie Zeit anders nutzen

“Ich habe das Glück und den Luxus, meinen Job weiterhin ausüben zu können und das fast uneingeschränkt. Das weiß ich wirklich zu schätzen!”, war Basiles erste Aussage, als wir auf das Thema Coronavirus zu sprechen kamen. Er habe Mitleid mit den Menschen, die jetzt mehr oder weniger in ihrer Wohnung in der Stadt eingesperrt seien und nicht jederzeit einfach raus in die Natur können.

Jedoch hat sich in den letzten Wochen auch für ihn einiges geändert. Vor allem die Absage aller Turniere ist die Auswirkung, die er am meisten zu spüren bekommt. “Eigentlich wäre ich jetzt sieben Wochen lang unterwegs auf Turnieren gewesen und hatte mich natürlich schon sehr darauf gefreut, vor allem auf das internationale Turnier in der Normandie.”

Langweilig wird unserem Teamreiter trotzdem nicht zu Hause. Zehn eigene Pferde, sechs Berittpferde und noch weitere Pferde des Stallbesitzers wollen mit Hilfe seiner zwei Bereiter täglich bewegt werden. Eine Pferdebesitzerin hat sich zwar entschieden, ihre zwei Pferde nach Hause zu holen, da ihre Arbeitszeit gekürzt wurde, aber dafür hat Basile größtes Verständnis.

Pferde-auf-Paddock

Die Pferde lieben es, die warmen Tage auf dem Paddock zu verbringen und manchmal genieße er es doch ein bisschen, ausreichend stressfreie Zeit für seine Vierbeiner zu haben. Nachvollziehbar, wenn man erfährt, dass er über 20 Turnierpferde hat, welche abwechselnd von ihm auf den Veranstaltungen vorgestellt werden. Pferde verladen, aufs Turnier fahren, Prüfungen reiten, nach Hause fahren zum Pferde tauschen und zeitnah wieder losfahren, ist dann der übliche Ablauf für mehrere Wochen. Er versucht der momentanen Situation einfach das Positive abzugewinnen:

Ich liebe das Turnierleben und vermisse es wirklich, aber gleichzeitig habe ich genug Zeit, mich intensiv mit den jungen Tieren zu beschäftigen, was echt toll ist. Beim Nachwuchs sind die Fortschritte in der Ausbildung besonders spürbar und momentan geht es einfach viel schneller voran. Es macht mir wirklich Spaß zu sehen, wie schnell sie lernen.”

Die fehlende Abwechslung durch Turniere versucht er anderweitig zu kompensieren. Viele Ausritte in der wunderschönen Gegend, in der sich Basile sehr wohl fühlt, steht auf dem Programm und die Freude am Galoppieren auf den Wiesen als Ausdauertraining teilt er hierbei mit seinen Pferden.

Da zum Glück jetzt auch die Temperaturen gestiegen sind, ist das Reiten an den benachbarten Fluss auch wieder möglich. Die anfängliche Skepsis der Pferde gegenüber dem kalten Nass lege sich meist sehr schnell und nach einer Weile lieben sie das Planschen im Wasser.

Ausritt-mit-Pferd
Reiter macht Klopapier-Challenge

Solange es das Wetter zulässt, ist Basile meistens auf dem Außenplatz anzutreffen. Es muss schon einiges passieren, dass er sich in die Reithalle zurückzieht. Alles was Abwechslung bringt, ist willkommen – so sein aktuelles Motto. Nicht verwunderlich also, dass Basile es sich nicht hat nehmen lassen, an der “Klopapier-Challenge” teilzunehmen. Ein paar Anläufe habe es dann zwar gebraucht, bis das finale Video im Kasten war, dennoch hatten alle Beteiligten großen Spaß. Basiles erst siebenjähriger „Cher Cheval“ zeigte sich während der Challenge besonders brav.

Social Distancing ist unserer aller Aufgabe

Sich nicht so einfach mit Freunden oder Familie treffen zu können, vermisse er am meisten. Er habe ein sehr enges Verhältnis zu seiner Familie und Turniere planen er und seine Geschwister öfters so, dass sie sich sehen und auch gegenseitig unterstützen können. Der Kontakt müsse sich momentan hauptsächlich auf den Familien-Chat beschränken, in welchem regelmäßig Trainingsvideos ausgetauscht werden, um den ein oder anderen hilfreichen Tipp zu bekommen oder zu geben.

Sorgen, dass er bald vereinsamt, müssen wir uns aber trotzdem nicht machen, denn zum Glück leben neben ihm auch die Bereiter und Stallmitarbeiter auf dem Hof. Durch die verschiedenen Reitplätze und die Möglichkeit, auch die benachbarte Anlage mitnutzen zu dürfen, ist “Social Distancing” kein Problem.

“Wir achten sehr darauf, dass nicht zu viele Reiter gleichzeitig in der Halle oder auf den Plätzen reiten, aber das hat sich schon immer gut verteilt.”. Er und seine Bereiter fangen früh morgens an und seien dann gegen vier Uhr nachmittags fertig. Die Einsteller kommen laut Basile meist erst gegen Abend.

Auch als Trainer ist Basile tätig und unter normalen Umständen fährt er auf zwei weitere Anlagen einmal die Woche, um Springunterricht zu erteilen. Das ist gerade nicht möglich, aber da die Turniere sowieso abgesagt wurden und seine Reitschüler hauptsächlich Amateure sind, ist es auch nicht ganz so wichtig für die Pferde, regelmäßig gesprungen zu werden.

“Wir als Reiter haben jetzt auch die Aufgabe, uns möglichst nicht zu verletzen, damit die Krankenhauskapazitäten nicht unnötig belastet werden. Springen birgt da nochmal mehr Risiken.”. Allerdings sei er froh darüber, dass er immer noch den Einzelunterricht mit den Einstellern auf dem Hof fortführen kann - mit genügend Abstand, versteht sich.

Kreative Stangenarbeit anstatt Springen

Schon immer sei Basile ein riesiger Fan von Stangenarbeit gewesen und es sei so gut wie unmöglich, einen leeren Reitplatz, ohne die bunten Stangen vorzufinden. Seiner Meinung nach ist es so viel einfacher, den Pferden Spaß und Motivation durch die Abwechslung mit den Stangen zu vermitteln.

Pferd galoppiert über Stangen

Vor allem in der jetzt turnierfreien Zeit sei das noch wichtiger für ihn geworden, da er zur Schonung der Pferde viel weniger springt und vermehrt Wert auf die Gymnastizierung legt. “Eine Stange anreiten ist wie einen Sprung anreiten. Ich schule mein Auge und kann die Rittigkeit verbessern.”. So versuche er dann ein und dieselbe Distanz mal mit fünf und dann wiederum mit acht oder neun Galoppsprüngen zu reiten. Die Pferde würden dadurch auf eine schonende Weise lernen, auf die Reiterhilfen zu reagieren, unabhängig von Alter oder Ausbildungsstand.

Vor allem die nötige Koordination für das spätere Überwinden der Hindernisse würden die jungen Pferde dadurch lernen. Durch eine gute Vorbereitung mit den Stangen ist das Anreiten des ersten richtigen Sprunges oder Parcours dann im wahrsten Sinne des Wortes keine große Hürde mehr.

Auch die erfahrenen Pferde profitieren davon, denn dass diese Springen können, haben sie schon mehr als einmal bewiesen. Den Feinschliff könne Basile dann auch mit Hilfe der Stangen oder kleineren Gymnastiksprüngen vornehmen und dabei das Risiko für Verletzungen möglichst geringhalten.

Sein Top-Pferd, mit dem er auch im Großen Preis von München gestartet ist, Amadeus d‘Oncières, ein zehnjähriger Selle Francais-Wallach, den seine Eltern als Fohlen in weiser Voraussicht kauften, kennt seinen Job im Parcours und neigt dennoch dazu, zwischendurch etwas stark zu werden. Mit Hilfe von vier hintereinanderliegenden Stangen mit einem Abstand von 1,10 m und 1,30 m versucht er, die Pferde mehr auf seine Hilfen zu fokussieren.

Zu Beginn ist der Abstand der Stangen noch nicht so wichtig, denn er nutzt diese, um im Slalom durchzureiten und dies auch schon im Schritt. Dadurch kann die Biegung verbessert und das Pferd an die Hilfen gestellt werden. Achte darauf, dass du dein Pferd auf dem Weg zwischen den Stangen geradestellst, bevor die Stellung und Biegung auf der anderen Hand erarbeitet wird.

Trabstangen-Vorlage

Ist das Pferd genügend aufgewärmt und vorwärts-abwärts leichtgetrabt, beginnt er, diese Übung im Trab durchzuführen. Um nun auch noch die Hinterhand mehr zu aktivieren, sitzt du auf dem geraden Weg zwischen den Stangen aus und parierst für ein paar Schritte durch, um dann wieder energisch anzutraben.

Auf dem langen Weg um die Stangen herum und beim Überreiten wird leichtgetrabt. Durch das Vorgeben der Hand über den Stangen kann sich dein Pferd dann dehnen. Diese Übung fördert Kraft sowie Konzentration und gymnastiziert die Rückenmuskulatur. Auch kannst du mit dem Abstand etwas spielen, um dadurch dein Pferd zum Beispiel zu größeren Trabtritten zu animieren oder auch die Aufmerksamkeit zu erhalten.

Achte darauf, dass dein Vierbeiner nach den Stangen ruhig bleibt. Ist dies nicht der Fall, halte in Ruhe an und richte dein Tier eine Pferdelänge rückwärts, damit es lernt, auf dich und deine Hilfen zu warten.

Für viele Pferde ist es einfacher, durch die Galopparbeit losgelassener zu werden. Auch hierfür kann man sich die Stangen zur Hilfe nehmen. Eine weitere, recht einfach klingende Übung, welche für viele Reiter mit ihren Pferden dennoch eine Herausforderung darstellt, sind drei hintereinanderliegende Stangen an der langen Seite des Reitplatz.

Pferd trabt über Stangen

Zwischen den ersten beiden Stangen liegen 14 m und der Abstand zwischen der zweiten und dritten Stange sollte 18 m betragen. Bei einem normalen Galoppsprung bedeuten diese zwei verschiedenen Distanzen drei bzw. vier Galoppsprünge. Die Grundlage für das erfolgreiche Absolvieren eines Parcours ist die Fähigkeit, die Galoppsprünge zu verkürzen oder zu verlängern, um die ideale Distanz zum Sprung zu haben.

Galoppstangen-Abstand

Mit Hilfe dieser Übung kannst du dies ausgesprochen gut trainieren. Reite zuerst die normale Distanz, dann jeweils einen Galoppsprung mehr oder variiere zwischen der Anzahl der Galoppsprünge nach Lust und Laune. Wie wäre es mit einer kleinen Challenge, möglichst viele Galoppsprünge zwischen den Stangen zu reiten? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Jedoch ist es wichtig, dass du dein Pferd “am Kreuz” hältst. Ziehe nicht am Zügel, wenn du die Galoppsprünge verkürzen willst, sondern richte dich auf und mache dich schwer und jage es auch nicht in den größeren Galopp. Denk daran: Gute Hilfen sind solche, die von außen kaum zu erkennen sind.

Pferd galoppiert über Stangen

Eine gute Übung zur Verbesserung des Galoppsprungs sind auch auf einer Zirkellinie liegende Stangen. So kannst du zum Beispiel den weiteren Weg weiter außen mit einem größeren Galopp wählen oder einen kleinen Radius reiten, um den Galopp zu verkürzen.

Die absolute Lieblingsübung von Basile, seine sogenannte Allzweckwaffe, ist das “Quadrat mit Strahlen”. Hiermit hast du allerlei Möglichkeiten, dein Pferd zu gymnastizieren und kannst die Wege auf vielfältige Arten wählen.

Stangenarbeit-Quadrat-mit-Strahlen
Galoppstangen-auf-Zirkellinie-Vorlage

Durch das Abwechseln von geraden und gebogenen Linien wird dein Pferd im ganzen Körper locker. Sollte dein Pferd diese Übung noch nicht kennen, gewöhne es erst langsam im Schritt daran, bevor du die Gangarten und Wege variierst. Hast du die einzelnen Elemente gefestigt, kannst du diese dann miteinander verbinden.

Diese verschiedenen Übungen zur Stangenarbeit kannst du dann auch miteinander kombinieren. Wie auf dem folgenden Bild könnte zum Beispiel dein Stangenwald auf dem Reitplatz aussehen. Hier werden alle Elemente miteinander verbunden und du kannst sogar einen Parcours reiten. Auch kleinere Sprünge wie In-Outs kannst du mit einbauen und so nochmal die Kraft und Ausdauer deines Pferdes trainieren.

Reiter macht Stangenarbeit
Stangenarbeit-ganzer-Platz

Welche Ziele hat Basile für die nächste Zeit?

“Natürlich ist es manchmal schon schwer sich zu motivieren ohne das Ziel im Kopf, bald aufs Turnier zu fahren”, gibt Basile zu. Jedoch versuche er sich darauf zu fokussieren, vor allem die jungen Pferde voranzubringen und alle Pferde fit zu halten, damit er gleich bestens vorbereitet loslegen könne, wenn der Startschuss wieder fällt. Denn er hoffe darauf, dass wenigstens die kleineren Turniere oder die Late-Entries im Herbst stattfinden können.

Viele sportliche Ziele habe er für dieses Jahr gehabt, aber jetzt gelte erstmal, den sportlichen Ehrgeiz hintenan zu stellen und einen Beitrag zu leisten, das Virus einzudämmen.

Basile-Bettendorf-Stangenarbeit
Bildnachweis: BAYERNS PFERDE 08/2019 | ideer.de / Instagram @ideerphotography

Vielen lieben Dank, Basile, für die Möglichkeit, einen Einblick in deinen Alltag zu erhalten und das Teilen deiner guten Tipps sowie Übungen zur Stangenarbeit. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir und alle Daumen sind gedrückt, dass euer gemeinsamer Traum, als Geschwister im Nationenpreis zu reiten, in Erfüllung geht.

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    Ich bin 29 Jahre alt und liebe es, für euch Beiträge zu schreiben. Vor über 20 Jahren habe ich meine Liebe zu den Pferden entdeckt und diese sogar durch mein Studium Pferdewirtschaft zu meinem Beruf gemacht. Gerade reise ich durch Australien und versuche noch mehr verschiedene und internationale Eindrücke in die Pferdewelt zu bekommen.
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