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Fütterung 05.07.2021

Pferdeöl: Welches Öl für Pferde in der Fütterung?

Die Futterkammer ist häufig fast schon besser ausgestattet, als die Küche zu Hause. Neben den normalen Futtermitteln finden sich auch Zusatzmittel, Kräuter sowie Öle für die Pferde auf den Regalen oder Schränken wieder. Schon seit langem hat sich das Öl in der Pferdefütterung etabliert, aber auch zurecht? Antworten unter anderem auf die Frage „Welches Öl ist gut für Pferde?“ und was du bei der Fütterung mit Öl beachten und wissen solltest, kannst du in diesem Blogbeitrag nachlesen.

Fettverdauung des Pferdes

Fälschlicherweise wird häufig behauptet, dass Pferde kein Öl verdauen können, da sie keine Gallenblase besitzen. Es stimmt zwar, dass den großen Vierbeiner die Gallenblase fehlt, da ihre Verdauung auf fettarme und faserreiche Ernährung ausgelegt ist, welche auf mehrere Stunden verteilt ist. Allerdings müssen sie keine großen Menge der sauren Galle in der Gallenblase speichern wie Fleischfresser, denn kleinere Mengen in der Leber reichen aus, um die Fette mithilfe von Enzymen so weit zu zersetzen, dass sie verstoffwechselt werden können. Die Enzyme, welche an der Fettverdauung beteiligt sind, kommen auch im Magen, Dünndarm und Leber des Pferdes vor. So werden Fette an verschiedenen Stationen im Verdauungstrakt zersetzt, absorbiert und so dem Stoffwechsel zugeführt.

Dadurch kann das Pferd trotz fehlender Gallenblase eine große Menge an Fetten verdauen, welche aber im Vergleich nicht so groß ist wie bei Säugetieren mit Gallenblase. Achte daher darauf, dass du deinem Pferd pro Mahlzeit nicht mehr als 75-100 ml an Öl fütterst und am Tag nicht mehr als 1-1,5 ml pro kg Körpergewicht. Das bedeutet, dass bei einem 550 kg schweren Pferd das Maximum von 550-825 ml Öl am Tag nicht überschritten werden sollte, was auch aufgrund des hohen Energiegehaltes des Öls nicht ratsam ist. Wie bei jeder Futterumstellung muss auch das Pferd erst langsam an die Fütterung mit Öl gewöhnt werden. Steigere hierbei jeden Tag die Menge an Öl über mindestens einen Zeitraum von 2 Wochen.

Öl als Energielieferant für Pferde

Bei der Pferdefütterung mit Ölen wird häufig außer Acht gelassen, dass Fette pure Energieträger sind und keine Eiweiße oder Kohlenhydrate enthalten. Das Öl ist die bei Zimmertemperatur flüssige Form von Fett und enthält pro Gramm doppelt so viel Energie als Stärke. Daher musst du Öl unbedingt in der Rationsberechnung mit einkalkulieren, da die Futtermenge ansonsten ganz schnell über dem eigentlichen Bedarf des Pferdes liegt. Da muss man sich nicht wundern, wenn das Tier aufgrund zu viel Energie freudige Bocksprünge absolviert oder gar zunimmt. Messe daher die Ölmenge auf jeden Fall ab, bevor du sie unter das Futter mischst, oder gebe genaue Anweisungen an die Person, die in deinem Stall für die Fütterung zuständig ist. Ein kleiner Schuss Öl in das Futter gemischt, kann viel mehr sein, wie eigentlich beabsichtigt und vor allem auch stark variieren.

l-f-r-Pferde

Bei Sportpferden, die viel Energie benötigen, kann es häufig sehr gut sein, einen Teil des Bedarfs mit Öl abzudecken, anstatt mehr Kraftfutter zu füttern. Die Verdauung des Pferdes ist nicht auf große Stärkemengen ausgelegt, was zu schlimmen Magen- und Darmproblemen führen kann. Die Ölfütterung kann einen Teil der Kraftfuttermenge ersetzen. Mehr über die Fütterung kannst du in dem Blogbeitrag "Grundregeln der Pferdefütterung" nachlesen.

Dem Pferd Energie durch eine Fütterung mit Öl bereitzustellen, kann dann interessant sein, wenn leichtverdauliche Kohlenhydrate wie Stärke oder Zucker aufgrund einer Stoffwechselerkrankung reduziert werden müssen. Der Vorteil ist, dass die benötigte Energie teilweise durch das Öl abgedeckt werden kann, ohne den Blutzuckerspiegel zu sehr zu beeinflussen. Auch bei Getreide-Allergien kann Öl für das Pferd eine gute Hilfe sein.

Wichtige Bestandteile des Öls

Die Fütterung von Öl ist jedoch nicht nur durch die Bereitstellung von Energie interessant, sondern vielmehr durch die wertvollen Bestandteile und Inhaltsstoffe.

Ungesättigte Fettsäuren

Öle enthalten, im Gegensatz zu Fetten, einfach ungesättigte bis mehrfach ungesättigte Fettsäuren und sind hauptsächlich pflanzlicher Herkunft mit Ausnahme von Fischölen. Fette hingegen sind, außer Kokosfett, tierische Produkte und enthalten viel gesättigte Fettsäuren. Diese sind, egal ob tierischer oder pflanzlicher Herkunft, von Pferden kaum zu verdauen und sollten daher nicht auf dem Futterplan deines Pferdes stehen.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren allerdings sind essentiell, was bedeutet, sie werden nicht vom Körper hergestellt, sondern müssen über die Nahrung zugeführt werden. Die wichtigsten sind hierbei die Omega-3- und Omega-6-Säuren. Besonders Omega-3 ist für den Organismus des Pferdes wichtig und kommt auch in Weidegras und Pflanzensamen vor. In freier Wildbahn nehmen die Pferde in der Regel genug dieser ungesättigten Fettsäuren auf, allerdings kann es heutzutage durch stark abgeweidete Wiesen oder Heu, welches nicht zur Blütezeit geerntet wurde, zu einem Mangel kommen.

Unges-ttigte-Fetts-uren-im-Weidegras

Unterschätzt wird häufig, dass Hafer einen Öl-Anteil von 5 % aufweist, was bei einer Menge von 4 kg schon eine Aufnahme von 200 ml Öl bedeutet. Allerdings kommt in Getreiden vermehrt Omega-6 vor, welche bei einem Überschuss sogar entzündungsfördernd sein können. Da auch das Verhältnis beider Fettsäuren eine ausgesprochen wichtige Rolle spielt, sollte vor allem bei einer Fütterung mit viel Getreide darauf geachtet werden, hauptsächlich Ölsorten mit einem hohem Omega-3-Gehalt zu wählen. Allerdings wird in der heutigen Pferdefütterung gerne Gerste oder auch Mais verwendet. Beides Getreide, welche einen geringeren Ölgehalt vorweisen und daher die Zufütterung von hochwertigen Pferdeölen durchaus sinnvoll ist.

Eine kurze Exkursion in die Chemie: Bei gesättigten Fettsäuren liegt zwischen den Atomen eine Einfachbindung vor und bei ungesättigten Fettsäuren eine Doppelbindung. Diese Doppelbindungen sorgen für eine hohe Reaktionsfreude, welche wiederum bei vielen Prozessen im Körper wichtig sind:

  • Reparatur und Erneuerung von Zellen
  • Neubildung Zellen
  • Flexibilität und Durchlässigkeit Zellmembran
  • Hemmen von Entzündungen

Weitere Vorteile der Ölfütterung sind außerdem:

  • Öle dienen als Lösungsmittel für fettlöslichen Vitamine (E, D, K, A)
  • Verbesserung der Hufelastizität
  • Glänzendes Fell
  • Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes

Vitamine und ätherische Öle

Neben den ungesättigten Fettsäuren in Ölen haben auch Vitamine, Mineralstoffe und ätherische Öle positive Auswirkungen auf das Pferd. Vor allem kaltgepresste Öle bringen diese Vorteile mit sich und sind von den Pferden gut zu verdauen. Vitamin E findet sich zum Beispiel in vielen Ölen wieder, was das Öl auch gleichzeitig vor dem Verderb schützt. Einige Ölen haben durch die enthaltenen Vitamine und sekundären Inhaltsstoffe auch eine therapeutische Wirkung. So wird zum Beispiel Schwarzkümmelöl beim Pferd eine Wirkung zugesprochen, die sich positiv bei einer Erkrankung der oberen Atemwege oder Allergien zeigt.

Welches Öl für Pferde?

In den verschiedenen Ölsorten finden sich unterschiedliche Anteile an ungesättigten Fettsäuren sowie andere Inhaltsstoffe. Welches Öl du für dein Pferd wählst, kommt immer darauf an, wie das restliche Futter zusammengesetzt ist und aus welchem Grund das Öl zugefüttert wird.

Pferde-l-F-tterung

Grundsätzlich solltest du beachten, dass Öle mit ungesättigten Fettsäuren, vor allem mit mehrfach ungesättigten, sehr schnell verderben. Sie werden leicht durch Sauerstoff, Wärme und Strahlung zerstört und bilden Peroxide, welche wiederum gesundheitsschädlich sind. Daher solltest du die Öle möglichst in kleinen Gebinden kaufen, damit sie nach dem Öffnen schneller aufgebraucht sind und sie außerdem unbedingt lichtgeschützt sowie kühl lagern. Das Problem ist, dass Öle erst bei hochgradigem Verderb ranzig schmecken, aber schon viel früher nicht mehr zum Verzehr geeignet waren.

Leinöl für Pferde

Leinöl oder auch Leinsamenöl ist für Pferde das wohl am häufigsten verwendete Öl. Doch hat das Leinöl beim Pferd die Wirkung, welche wir uns von Ölen auch erhoffen?  Das kaltgepresste Öl, welches aus der Leinsaat gewonnen wird, hat mitunter den höchsten Anteil an den für die Pferdefütterung wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Dadurch ist es ideal dafür geeignet, die getreidelastige Fütterung, welche mit viel Omega-6 verbunden ist, auszugleichen.

Außerdem ist beim Leinöl für das Pferd die Dosierung von kleineren Mengen mit 50 ml auch schon ausreichend, um von den vielen positiven Eigenschaften zu profitieren, um die häufig gestellte Frage zu beantworten „Wieviel Leinöl für Pferde pro Tag?“. Das ist besonders für Pferde interessant, deren Energiebedarf schon weitgehend durch andere Futtermittel gedeckt ist und das Öl nicht als zusätzlicher Energielieferant dienen soll. Die Lagerungsfähigkeit des Leinöls ist durch die hohe Konzentration an Omega-3-Fettsäuren sehr kurz und es sollte nach dem Öffnen innerhalb von 6-8 Wochen verbraucht werden. Du erkennst verdorbenes Leinöl an der hellgelben und milchigen Farbe.

Durch das Verfüttern von Leinsamen, wie sie oft im Pferdemash vorkommen, nimmt das Pferd ebenso eine gewisse Menge an Öl auf. Neben einem Ölanteil von 30 % versorgen sie die Tiere außerdem mit Aminosäuren und Ballaststoffen. Achte allerdings darauf, dass die Leinsamen nur eingeweicht oder fein zermahlen an Pferde verfüttert werden dürfen.

Leinsamen-im-Pferdemash

Fischöl für Pferde

Fischöle sind wie das Leinöl auch aufgrund der hohen Konzentration an Omega-3 sehr gut für die Pferdefütterung geeignet. Das Besondere daran ist, dass die Fettsäuren schon in einer Form vorliegen (EPA und DHA), die entzündungshemmend wirkt. Bei anderen Ölen müssen die Omega-3-Fettsäuren erst vom Stoffwechsel zu dieser Form umgewandelt werden.

Allerdings fressen viele Pferde ihr Futter nicht mehr, wenn es mit dem stark schmeckenden Fischöl angereichert ist. Viele Hersteller werben jedoch mit Lachsöl für das Pferd, da es vom Geschmack neutraler ist und dadurch besser aufgenommen wird. Dir bleibt aber wohl nichts anderes übrig als auszuprobieren, ob dein Pferd zu den wählerischen Fressern gehört.

Reiskeimöl für Pferde

Der Anteil an den mehrfach ungesättigten Fettsäuren spielt beim Reiskeimöl eher eine untergeordnete Rolle. Vielmehr wird es aufgrund des Anteils an Gamma-Oryzanol, welches in natürlicher Form im Reiskorn vorkommt, in der Pferdefütterung eingesetzt. Es regt den Stoffwechsel zur Muskelbildung an und wird daher gerne bei Sportpferden eingesetzt. Allerdings kommt die Konzentration der Gamma-Oryzanole ganz auf die Sorte des Öls an und vor allem bei raffinierten Ölen wurden diese schon entnommen.

Außerdem musst du darauf achten, dass Reiskeimöl mehr Omega-6-Fettsäuren aufweist als Omega-3, weswegen es in Kombination mit Getreide schnell zu einem Omega-6 Überschuss führt.

Schwarzkümmelöl für Pferde

Wie schon erwähnt, wird Schwarzkümmelöl bei Pferden aufgrund der heilenden Eigenschaften eingesetzt. Das aus Asien stammende Öl wird schon seit tausenden von Jahren als Heilmittel eingesetzt und soll bei Allergien, Hautekzemen und Erkrankung der oberen Atemwege helfen. Allerdings musst du beachten, dass Schwarzkümmelöl beim Pferd auch Nebenwirkungen haben kann, vor allem bei einer höheren Dosierung. Wird die Menge von 15 ml am Tag überschritten, treten häufig Magen- und Darmprobleme bei den Vierbeinern auf. Daher ist es ratsam, zusätzlich Leinöl oder auch Fischöl zu verfüttern, um die essentiellen Fettsäuren abzudecken.

Nachtkerzenöl für Pferde

Nachtkerzenöl ist vor allem reich an Omega-6-Fettsäuren, im Speziellen an der Gamma-Linolensäure. Diese essentielle Fettsäure stärkt die Hautbarriere und sorgt außerdem für eine bessere Elastizität bei einer Gabe mit dem Futter, aber auch bei einer äußerlichen Anwendung. Gerade bei Hautekzemen soll das Öl sehr gut wirken. Allerdings ist auch dieses Öl reich an Omega-6-Fettsäuren und die Gefahr eines Überschusses besteht. Füttere es daher entweder mit anderen Ölsorten oder gebe es direkt auf die betroffenen Hautstellen.

Hanföl für Pferde

Das für Pferde recht schmackhafte Hanföl kann in der Pferdefütterung vor allem dann eingesetzt werden, wenn wenig oder kaum Getreide zugefüttert wird. Das liegt an der fast dreifachen Menge an Omega-6-Fettsäuren gegenüber den Omega-3-Fettsäuren, welches bei einer Fütterung mit Getreide sehr schnell zu dem schädlichen Omega-6-Fettsäuren Überschuss führen kann. Allerdings bietet auch das Hanföl die für die Haut so gute Gamma-Linolensäure und ist daher für Pferden mit Hautproblemen geeignet. Durch den hohen Anteil an Vitamin E und Beta-Carotin (gegenüber Leinöl) kann das Hanföl auch punkten, allerdings ist die Verdaulichkeit nicht ganz so gut.

Sonnenblumenöl für Pferde

Fast jeder hat zum Kochen oder Backen Sonnenblumenöl zu Hause im Küchenschrank stehen und aufgrund des guten Preises liegt es doch fast auf der Hand, es auch für den Vierbeiner zu verwenden. Da bleibt doch eigentlich nur die Frage offen: „Sonnenblumenöl für das Pferd wieviel füttern?“.

Allerdings solltest du bei der Fütterung von Sonnenblumenöl nicht zu voreilig sein. Das Öl hat so gut wie keine Omega-3 Fettsäuren, aber sehr viel Omega-6-Fettsäuren und ist außerdem sehr arm an Vitaminen und Mineralstoffen im Vergleich zu Lein- oder Fischöl. Wird dem Pferd kein Getreide gefüttert und es lebt ausschließlich von frischem Gras und gutem Heu, kannst du zum Beispiel etwas Sonnenblumenöl über Äpfel und Karotten geben, um die Versorgung mit den Omega-6-Fettsäuren zu gewährleisten. 

Olivenöl und Rapsöl für Pferde

Olivenöl und auch Rapsöl spielen in der Pferdefütterung eher eine untergeordnete Rolle. Der Anteil an den wichtigen essentiellen Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6 sind in beiden Ölen nicht sehr hoch. Geht es dir nur um eine Gewichtszunahme, spricht nichts gegen die Öle und Olivenöl kann auch gut zur Pflege des Fells und der Hufe geeignet. Allerdings gibt es jedoch Öle, die für dein Pferd durchaus besser geeignet sind.

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Viele positiven Effekte kann die Fütterung mit dem richtigen Öl für dein Pferd haben, aber Grundvoraussetzung ist, dass du es auch auf den Bedarf deines Pferdes abstimmst. Daher muss die Ölfütterung individuell auf jedes Pferd angepasst werden, um eine optimale Versorgung sicherzustellen. Ganz wichtig ist vor allem, dass das Verhältnis der Omega-6-Fettsäuren zu den Omega-3-Fettsäuren stimmt und die Pferde durch das Öl nicht zu viel Energie zu sich nehmen.

Hole dir am besten Rat bei einem Fütterungsexperten, der alle Aspekte der Pferdefütterung beachten kann, um so die beste Futterration für deinen geliebten Vierbeiner zusammenzustellen.

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Ich bin Lena, 29 Jahre alt und liebe es, für euch Beiträge zu schreiben.

Vor über 20 Jahren habe ich meine Liebe zu den Pferden entdeckt und diese sogar durch mein Studium Pferdewirtschaft zu meinem Beruf gemacht. Gerade reise ich durch Australien und versuche noch mehr verschiedene und internationale Eindrücke in die Pferdewelt zu bekommen.

Solltet ihr Wünsche zu bestimmten Themen haben - immer her damit. :) Viel Spaß beim Lesen!

- Lena Junker

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