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Kingsland Relief Pad im Test

„Na, das ist ja mal ein fancy Sattelpad!“ – so oder so ähnlich war unsere erste Reaktion, als wir den Kingsland Karton öffneten und zum ersten Mal das Kingsland Relief Pad in den Händen hielten. Schlicht schwarz im Design und so völlig anders, als die Sattelunterlagen, die wir bislang genutzt haben. Wir waren gespannt, ob es hält, was es verspricht.

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Unsere Meinung zum Kingsland Relief Pad

Erste Pluspunkte sammelte das Pad auf jeden Fall schon einmal dafür, dass die Wirbelsäule des Pferdes komplett ausgespart ist und die beiden Hälften des Pads nur durch eine Art Netz zusammengehalten werden. Pads sind ja eine feine Sache, aber wenn die Kammer des Sattels zu eng wird, verfehlen sie natürlich ihren Zweck.

Weiterer Pluspunkt: keine Gurtstrippen! Hallelujah! Es gibt doch nichts Nervigeres, als die Strippen abzubauen, wenn man „mal eben schnell“ das Pad herausziehen möchte. Halten soll das Ganze natürlich trotzdem, aber hierfür ist das Pad mit Grip beschichtet, sodass es tatsächlich nicht verrutscht.

Auch der Gebrauch innerhalb der letzten vier Wochen hat uns überzeugt. Zum einen ist das Pad durch sein ZenXit-Material absolut pflegeleicht und robust, zum anderen sehr funktional. Dadurch, dass es sehr schmal ist, sitzt man weiterhin sehr nah am Pferd. Man hat nicht das Gefühl „auf einem Thron“ zu hocken. Zudem ist das Pad durch sein absorbierendes Material wesentlich „luftdurchlässiger“ als beispielsweise ein Lammfell. Dieses führt natürlich zu geringerer Schweißbildung bei den Pferden.

Die Wirkung des Kingsland Relief Pad auf das Pferd

Auch zum Verhalten der Pferde unter dem Sattel lässt sich bislang nur Positives berichten. Natürlich rettet ein neues Sattelpad nicht die Welt, allerdings haben wir doch den Eindruck, dass unsere Pferde sehr zufrieden laufen und den Rücken toll hergeben. Absolutes Herausstellungsmerkmal hierbei: das Pad ist in verschiedenen Stärken erhältlich und wird je nach Sattel und Gewicht anders gewählt, was natürlich eine viel individuellere Anpassung an Pferd und Reiter ermöglicht. Einen ganz kleinen Minuspunkt müssen wir noch hinzufügen: Das Pad gibt es bislang nur in Schwarz.

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- Nicole Klement & Friederike Hahn

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