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5 Tipps zur Turnierbekleidung für Reiter

Wenn Du an einem Reitturnier teilnehmen möchtest, musst du dich an die geltenden Kleidervorschriften halten, ansonsten kann dies eine Disqualifizierung nach sich ziehen. Diese sind im Detail in der Leistungsprüfungsordnung (LPO) niedergeschrieben. Schaue dir diese unbedingt an, wenn du dir unsicher bist, um herauszufinden, welche Kleidervorschriften jeweils gelten. Bedenke, dass du bereits vor dem Turnier von der Veranstaltung ausgeschlossen werden kannst, wenn du nicht entsprechend der Vorschriften gekleidet bist.

Damit Du für jedes Reitturnier bestens gerüstet bist, bieten wir dir nachfolgend 5 Tipps zur Turnierbekleidung für Reiter an.

TIPP 1: BEKLEIDUNG FÜR SPRING- UND DRESSURREITEN

Wenn du an einem Turnier im Spring- oder Dressurreiten teilnehmen möchtest, musst du unbedingt die Vorschriften der LPO (Leistungs-Prüfungs-Ordnung) einhalten. Diese besagen, dass du neben einer hellen Reithose und dunklen Reitstiefeln, ein dunkles Sakko tragen musst. Des Weiteren sind helle Turnierblusen vorgeschrieben, die über einen Stehkragen verfügen. Viele Veranstaltungen im Bereich Springreiten weichen von diesen Vorschriften jedoch ab und sind nicht ganz so streng. Erlaubt sind hier das Tragen bunterer Bekleidung, wie zum Beispiel dunkelblauer Turniershirts. Die Formulierungen in der LPO lassen auch immer etwas Interpretationsspielraum. Ob Stiefel in einem helleren Braun noch als dunkel gelten, hängt immer von der Sichtweise ab. Aber gerade im Dressursport kommt es darauf an, dass die Kleidung stimmig ist. Informiere dich vorher zu den Vorschriften des jeweiligen Turniers. Prüfungen, die als Wettbewerb ausgetragen werden unterliegen der WBO (Wettbewerbs-Prüfungs-Ordnung). Gerade bei den Prüfungen für Kinder sind die Vorschriften für das Outfit nicht so streng. Im Führzügelwettbewerb ist eine weiße Reithose mit einem schönen Poloshirt oder dunklem Pullover in der Regel ausreichend. 

TIPP 2: ACCESSOIRES SIND FREI WÄHLBAR

Die Vorschriften für die Reitbekleidung beziehen sich in den meisten Fällen auf Ausrüstungsgegenstände, wie Reithosen, Reitstiefel, das Turniershirt, Krawatten, das Turniersakko (Turnierjacket) oder die Kopfbedeckung. Auf diese Weise ähneln sich die Reiter natürlich und der Spielraum sich von der Konkurrenz abzuheben, ist begrenzt. Damit dies dennoch gelingt, kannst du die Accessoires in der Regel frei wählen. Dies gilt, sofern es in der LPO keine eindeutigen Vorschriften für Accessoires (wie zum Beispiel Handschuhfarbe) gibt. Wähle Haarschmuck, beispielsweise das Haarnetz, Gürtel oder Reithandschuhe frei nach deinen Vorstellung aus, oder stimme diese mit dem Outfit von deinem Pferd ab. Applikationen aus Glitzer sind auch eine gute Möglichkeit seine Turnierbekleidung zu individualisieren. Achte jedoch darauf, nicht zu übertreiben, denn am Ende zählt immer noch die Leistung von dir und deinem Pferd

TIPP 3: REITBEKLEIDUNG DEM TURNIER ANPASSEN

Bedenke, dass du nicht zu jedem Reitturnier mit derselben Kleidung antreten kannst, denn hier gibt es gravierende Unterschiede. Beim Dressurreiten oder Springreiten sind beispielsweise andere Kleidervorschriften zu beachten, als beim Westernreiten. Doch auch wenn die Bekleidung unterschiedlich ausfällt, sollten sie einen Fakt bei jeder Form des Turniers beachten: Stimme deine Kleidung sowie das Outfit deines Pferdes aufeinander ab und achte auf ein gepflegtes Auftreten auch von deinem Pferd.

TIPP 4: BEKLEIDUNG BEIM WESTERNREITEN

Die Bekleidung beim Westernreiten fällt vollkommen anders aus. Hier geht es nicht um Eleganz, sondern vielmehr darum, möglichst nahe an das Vorbild der Cowboys heranzukommen. In den meisten Turniervorschriften sind daher die folgenden klassischen Bestandteile zu finden:

  • Cowboystiefel

  • Hut

  • Klassische Jeans oder Lederchaps

Achte bei der Auswahl der Westernbekleidung allerdings nicht nur auf das Aussehen, sondern vor allem auf den Tragekomfort. Insbesondere die Jeans sollte hinsichtlich ihrer Eigenschaften einer Reithose sehr nahekommen.

Natürlich gibt es auch hier für die Damen Oberteile mit Glitzer Applikationen, welche gerne getragen werden. 

TIPP 5: SICHERHEITSBEKLEIDUNG BEI GELÄNDEPRÜFUNGEN

Geländeprüfungen sind weitaus gefährlicher als beispielsweise Dressur- oder Springreiten. Deshalb wird hier bei der Auswahl der Reitbekleidung insbesondere auf die Sicherheit sowie die Funktionalität und nicht auf das Aussehen geachtet. In erster Linie benötigst du hierfür einen Reithelm, der die besten Sicherheitskriterien erfüllt. Des Weiteren sind meistens Sicherheitswesten vorgeschrieben. Hier gibt es verschiedene Modelle und vor allem die Airbag-Weste, die sich beim Stürzen aufbläst, ist sehr beliebt geworden. Auch in diesem Fall empfehlen wir, dass du dir im Vorfeld die Turnierbestimmungen anschaust.

Solltest du dir trotzdem unsicher sein, kannst du gerne direkt im Service von Fundis Reitsport nachfragen. 

Autor


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Ich bin Lena, 27 Jahre alt und liebe es, für euch Beiträge zu schreiben.

Vor über 20 Jahren habe ich meine Liebe zu den Pferden entdeckt und diese sogar durch mein Studium Pferdewirtschaft zu meinem Beruf gemacht. Gerade reise ich durch Australien und versuche noch mehr verschiedene und internationale Eindrücke in die Pferdewelt zu bekommen.

Solltet ihr Wünsche zu bestimmten Themen haben - immer her damit. :) Viel Spaß beim Lesen!

- Lena Junker

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